Wie kommen Sie morgens aus den Federn? Schwungvoll? Träge? Nur nach mehrmaligem Drücken der „Schlummer-Taste“? Verschlafen Sie regelmäßig? Geht es Ihnen auch so, dass Sie morgens noch keine Energie haben, wenn Sie bei dieser Tageszeit (siehe Bild: Henning Schürig) bereits unterwegs sind? Dann habe ich einige Tipps für Sie!

Die Vorbereitung beginnt bereits am Abend davor

Bild: Henning Schürig

Richten Sie sich am Vorabend bereits alles so ein, dass Sie sich auf den nächsten Tag freuen. Legen Sie Ihre Kleidung zurecht, die Sie anziehen möchten, bereiten Sie Ihr Frühstück vor oder hinterlassen Sie Smileys. Manchen fällt es leichter, dies für einen anderen, für einen geliebten Menschen zu tun. Dann bereiten Sie einfach alles so vor, als würden Sie es für einen guten Freund tun. Probieren Sie es aus – es funktioniert genauso!

Kleine Übungen für mehr Energie im Alltag

Sobald Sie die Augen öffnen richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die angenehm wohlige Wärme unter der Bettdecke. Machen Sie sich bewußt wie angenehm locker Ihre Muskulatur jetzt nach dem Schlaf ist. Dieses entspannte Gefühl können Sie immer wieder erinnern wenn Ihnen tagsüber danach ist. Sie werden merken, dass sich Ihr Körper dann daran erinnert und dass es Ihnen mehr innere Ruhe und Gelassenheit bringt.

Gehen Sie in Gedanken den Tag durch. Worauf freuen Sie sich? Was wird eher schwierig werden? Was können Sie beachten, dass dies einen guten Ausgang für Sie hat? Haben Sie Unterstützung dabei? Machen Sie sich einen groben Zeitplan, auf den Sie tagsüber immer wieder zurück kommen. So können Sie Störungen effektiv minimieren und kraftvoll „Nein“ sagen.

Machen Sie eine Faust und beugen Ihre Unterarme. Beugen Sie diese jetzt fest an den Oberkörper, halten es fünf Sekunden lang und lassen dann die Muskeln wieder locker. Machen Sie dasselbe mit Ihrer Beinmuskulatur. Legen Sie sich dann auf den Rücken und ziehen Ihre Knie möglichst bis zum Kinn. Spannen Sie in dieser Position so viele Muskeln wie möglich an, 5 Sekunden halten und wieder locker lassen.

Nehmen Sie dann einen tiefen Atemzug – atmen Sie bewußt und ruhig wieder aus. Nehmen Sie dabei alles was Ihnen Kraft gibt tief in sich hinein und atmen Sie alles aus was Ihnen nicht gut tut. Wiederholen Sie das drei Mal. Jetzt Dehnen und Strecken Sie sich und setzen sich langsam aus dem Bett auf. Beginnen Sie mit einer Tätigkeit, die Ihnen Freude macht. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen! Bei Heilsame Informationen, dem Blog meiner Kollegin Angela Braun finden Sie weitere Tipps für Langschläfer!

Licht macht wach

Wenn Sie nachts aufwachen kann es hilfreich sein, kein helles Licht anzumachen, denn es wirkt als „Wachmacher“ und kann unsere innere Uhr verstellen. Genauso können Sie morgens Licht als Wachmacher nützen. Auch wenn das künstliche Licht heller scheint – das natürliche Licht von der Sonne ist immer noch das Beste. Am besten hat sich bewährt, sich nach dem Aufstehen wen es geht mindestens eine halbe Stunde dem Tageslicht auszusetzen. Ein kleiner Spaziergang aktiviert zudem den Körper. Das wird Ihnen helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu stabilisieren und außerdem kann es helfen, die Stimmung aufzuhellen. Was es mit dem Wake-up Light auf sich hat lesen Sie hier. David Servan-Schreiber empfiehlt diese Aufwachleuchte für Menschen, die unter Depression leiden. Er hat in seinem Buch (siehe unten) verschiedene nichtmedikamentöse Verfahren vorgestellt, wieder fit zu werden wenn sich die Trauer breit macht. Wenn  Sie das drauf haben – dann brauchen Sie weder zusätzliches Licht, noch Arzt oder Therapeut um kraftvoll durch den Tag zu wirbeln. Danke für diesen Tipp an meinem Kollegen Dr. Marco Ramadani

Und wenn mir diese Tipps langfristig nicht helfen?

Falls Sie länger als 12 Wochen keinen Erfolg mit diesen Tipps haben, dann empfehle ich Ihnen, sich beim Arzt auf etwaige gesundheitliche Probleme durchchecken zu lassen. Falls medizinisch nichts gefunden wird, können Sie auch einen Therapeuten aufsuchen. Oft gibt es Themen, die unangenehm sind, denen wir lieber ausweichen möchten. Das lohnt sich jedoch nicht, denn meistens beginnt irgendwann unser Körper darauf zu reagieren. Wir bekommen Probleme mit der Verdauung, Hautausschläge oder sogar Asthma. Jeder Körper reagiert mit seiner eigenen Schwachstelle wenn er unter Streß steht. Dem sollten Sie so gut es geht entgegen wirken. Sie sind es schließlich wert, dass es Ihnen gut geht!

Und noch ein Tipp!

Bei meinem Kollegen Dr. Marco Ramadani habe ich einen absolut empfehlenswerten Tipp gefunden, um sich gut auf den Tag vorzubereiten!

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