Das Wachstum von Tumoren könnte durch Stress begünstigt werden. Dies ist die grundlegende Annahme in der Psychosomatischen Medizin. Forscher des MD Anderson Cancer Center, USA haben diesen Zusammenhang bei Ovarialkarzinomen untersucht und konnten den Zusammenhang bestätigen. Die Studienleiter empfehlen aufgrund der Ergebnisse, Substanzen in die Forschung mit einzubeziehen, die auf die Signalwege der Stresshormone zielen.

Literaturangabe: Sood AK et al. Adrenergic modulation of focal adhesion kinase protects human ovarian cancer cells from anoikis. J Clin Invest 2010; Apr 12

Dieser Vorschlag bringt wahrscheinlich für chronisch Erkrankte eine erhebliche Erleichterung. Zur Prävention bzw. zur Behandlung im frühen Stadium ist jedoch meiner Meinung die Lösung erster Wahl eine Stressreduktion. Um in der Bilderwelt der Hypnosetherapie zu sprechen: Wenn ich kein Feuer lege, oder ihm den Brennstoff ausgehen lasse, dann muss ich das Feuer auch nicht löschen.

Meiner Erfahrung nach sind die Streß-Auslöser bei gynäkologischen Themen meist unbewußt und hängen natürlich mit dem Thema Weiblichkeit zusammen. Oft ist es ganz einfach, den Stressor aufzufinden und zu neutralisieren.

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