Ich möchte gerne hier auch zeigen, wes‘ Geistes Kind ich bin. Das sehen Sie zum einen daran was ich schreibe, wie ich schreibe – zum anderen jedoch auch an den Lehrern, bei denen ich ausgebildet bin.

Zunächst möchte ich hier mit meiner ersten Lehrerin beginnen, die bereits vor meinem Studium wegweisend wichtig für mich war: Penny McLean.


 

Hier spricht sie wie ich sie kenne und sie in Erinnerung habe: provokant und sehr weise. „Der Satz ‚Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.‘ sei falsch übersetzt.“ Das ist Penny McLean. Ich liebe sie und denke oft an sie mit viel Dankbarkeit. Und wie lautet nun die richtige Übersetzung? Video schauen!

Hier noch der Link zu ihrer Webseite

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