Vor Weihnachten hat mich heute eine Klientin nochmal an das Thema Tod erinnert und ich möchte einige Literaturtipps hierzu hinterlassen.

Für alle, die akut mit dem Tod konfrontiert sind – ob selber betroffen oder als Angehöriger oder Begleitender – empfehle ich die CD „Atemharmonie“. Es handelt sich um eine geführte Meditation, die über die Atmung stattfindet. Über die Atmung sind wir mit dem Leben in uns unmittelbar in Kontakt. Autor und Sprecher ist der Psychologische Psychotherapeut und Hypnosetherapeut Wilhelm Gerl aus München.

In seiner Erzählung „Oskar und die Dame in Rosa“ schreibt Eric Emmanuel Schmitt vom 10-jährigen Oskar, der an Leukämie erkrankt weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Er schreibt 13 Briefe an den lieben Gott. Eine rührselige Geschichte von einem Jungen, der unerschrockene Briefe schreibt.

Für alle, die mit der schweren Aufgabe konfrontiert sind, das eigene Kind verloren zu haben empfehle ich das Buch „Meine Trauer wird Dich finden“ von Roland Kachler. Nachdem der Psychotherapeut über Jahre das Konzept des Loslassens bei seinen Patienten angewandt hatte, merkte er, als er seinen eigenen Sohn verlor, dass ihm dies nicht half seine Trauer zu verarbeiten. Den Weg zu seinem eigenen Ansatz der Trauerverarbeitung beschreibt er in diesem Buch.

Auf der Seite meines Kollegen Dr. med. Marco Ramadani gibt es einen sehr guten Podcast-Beitrag dazu.

Was hat Ihnen geholfen, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten?

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