… ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2007. Hier gibts den Trailer.

Mir wurde gesagt, der Film sei sehr empfehlenswert, da es beinahe so aussieht, als hätte der Regisseur eine Fallgeschichte von Milton Erickson verfilmt:

Ein junger traumatisierter Mann (die Mutter war bei der Geburt gestorben, der daraufhin chronisch-depressive Vater hatte ihn aufgezogen) lebt fast autistisch zurückgezogend in einem Garagenanbau neben dem Haus seines Bruders und seiner Schwägerin. Der Film zeigt, wie er eine per Post zugestellte Sex-Puppe als real lebenden Menschen behandelt. Irritiert ziehen der Bruder und die Schwägerin eine Ärztin zu Rate, die empfiehlt, Lars’ Realität zu respektieren und mit der Puppe ebenfalls so umzugehen, als ob es ein real lebender Mensch sei. Nach und nach gelingt es, Lars’ ArbeitskollegInnen und die ganze Gemeinde miteinzubeziehen. Aus den Begegnungen der unterschiedlichen Realitäten ergeben sich urkomische Situationen, die von den grandiosen Schauspielern mit großer Sympathie geschildert werden. Ob und wie es den Therapieerfolg / das Happy-End gibt, verbiete ich mir zu verraten. Absolut empfehlenswerte beste Unterhaltung!

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