Ich bin Shivani Silvia Allgaier und unterstütze Menschen, die etwas verändern wollen.
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Vordergründig geht es beim Thema Auto immer um die “harten” Daten wie: Farbe, Hubraum, PS, Anzahl der Türen, Größe des Kofferraumes, Design. Welche Rolle die Emotion dabei spielt hat die ZEIT in einem Interview mit dem Designer Lutz Fügener geführt. Er geht dabei nicht nur auf die Faktoren beim Kauf des heiligen Blechle (wie die Schwaben das Auto nennen) ein, sondern auf die Beziehung zum Auto im Allgemeinen. Lesen Sie das köstliche Interview: “Die Deutschen fahren Kitsch“
Und eine Studie verrät welche Bilder wir von den Automarken in unseren Köpfen tragen. Beim Release eines neuen Modells werden die Verkäufer ganz genau instruiert, welche Worte sie verwenden sollen, um ein bestimmtes Image zu erzeugen. Aber es klappt nicht immer – denn der Verbraucher bastelt mit am Image.
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Von Kleidung über sexuelle Aufklärung bis hin zu Medienkompetenz und adäquaten Ansprechpartnern für die Kinder wird alles beleuchtet. Leider wird nicht auf entwicklungspsychologischen Aspekte im jeweiligen Alter eingegangen.
… wird die amerikanische Professorin M. Linehan auf der Homepage ihrer Fakultät Washington (Seattle, USA) angekündigt. Was ist passiert?
Bekanntlich sind diejenigen Lehrer die Besten, die aus ihrer eigenen Erfahrung lehren. Gilt das auch für Therapeuten? Ich will diese Frage grundsätzlich mal offen lassen. Tief beeindruckt bin ich von einem Artikel über Marsha Linehan, der heute 68-jährigen Expertin, die am meisten über das Krankheitsbild der Persönlichkeitsstörung namens “Borderline” weiss. Sie ist Begründerin der Dialektisch-Behavioralen Therapie (kurz DBT), die eigens für dieses Krankheitsbild von ihr entwickelt wurde. Lange Zeit galt diese Persönlichkeitsstörung als nicht therapierbar – weil die Patienten sehr schwieriges Verhalten an den Tag legten. Linehan jedoch fand Strategien, mit denen sie manche bis zur Ausheilung begleiten konnte.
Jetzt offenbart sie, dass sie selbst unter den Symptomen gelitten hat und ihr diese Erfahrung die Begleitung von Menschen mit dem was sie selbst erlebt hatte, enorm erleichterte. Hier ist der Online-Artikal (englisch) der NewYorkTimes. Mehr (und in deutscher Sprache) über Linehan gibt es bei Wikepedia. Viel Spaß beim Lesen.
Gerade diese Woche habe ich in einer Therapiesitzung wieder erlebt, wie hilfreich es ist, in einem entscheidenden Moment den Klienten an der Schulter zu berühren. Das kann ein tiefes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Dass eine Berührung auch ganz anderes bewirken kann, habe ich heute im Netz gefunden. Offenbar gibt es auch Unterschiede, ob die Berührung durch einen Mann oder durch eine Frau stattfindet. Lesen Sie hier den Artikel bei Wissenschaft aktuell - was die Berührung durch eine Frau wohl mit Risikobereitschaft zu tun hat?
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Bei Newsweek online habe ich einen sehr kontroversen Artikel über den Effekt von Antiepressiva gefunden. Er ist in englischer Sprache, deshalb schreibe ich hier ein wenig über den Inhalt.
Studien legen nahe, dass die derzeit verwendeten Medikamente gegen Depression nicht viel wirksamer seien als Placebos. Tatsächlich könne es sogar sein, dass diese als Nocebo wirken.
Der Autor folgert böse, dass es sich bei den derzeit verschriebenen Medikamenten einfach nur um teure Bonbons handeln könnte. Daraus folgert er ein moralisches Dilemma, da die Wirksamkeit auf Glaube, Erwartung und Hoffnung beruhen könnte.
Es ist immer schwierig, aufgrund einer einzigen Studie eine Aussage auf die Wirkung der untersuchten Thematik zu treffen. Wenn jedoch dies stimmt, dann ist das ein Skandal. Dann wären vom selben Artz oder Therapeuten verordnete Kräuterbonbons genauso wirksam – und nicht so belastend.
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Ist der Mensch verantwortlich für sein Handeln? Diese Frage wird von den meisten Menschen eindeutig beantwortet mit ja.
Ist der Mensch verantwortlich für das was er im Schlaf tut? Hier wird es schon schwieriger. In dem Artikel “Gehirn im Alleingang“, der bei Zeit online veröffentlicht wurde werden ausgehend von einem Mordfall die neuesten Erkenntnisse aus der Traum- und Bewußtseinsforschung diskutiert. Die Hintergründe des Mordes bei spiegel online.
Gehen Sie mit dem Autor auf eine Reise durch die Geschichte der Traumforschung.
Einen guten Artikel über Darmerkrankungen und Stressproteine habe ich bei Focus online gefunden. Leider wird nicht erklärt, was Stressproteine sind. In den 80er Jahren waren sie unter dem Namen “heat shock proteins” sehr stark beforscht. Sie entstehen, wenn Proteine höher erhitzt werden als 47° C. Da die Körperthemperatur nicht höher werden kann, sollten diese ja aus der Nahrung kommen, oder?
Ein sehr gut recherchierter Artikel über Probleme in der weiblichen Sexualität hat Monika Preuk bei Focus Online zusammengefaßt. Sehr gut gefällt mir, dass psychische Faktoren als Ursache oder zumindest als einer der auslösenden Faktoren genannt werden.
Leider wird auf Behandlungs-Möglichkeiten nicht eingegangen und somit kommt die Hypnose leider auch nicht zu Wort. Sieht so aus, als sollte ich das irgendwann angehen…
Die Geschichte ist unglaublich – aber wahr: Ein Mann erwacht nach einem Schlaganfall und kann nur noch das linke Augenlied bewegen. Entgegen aller Erwartungen ist dies keine Horrorgeschichte – sondern eine Ode an die Freude. Der Mann schafft es, ein Buch zu diktieren, das schließlich sogar verfilmt wurde. Der Protagonist macht aus seiner Krankheit einen Zustand, in dem er alle Träume ausleben kann. Medizinisch gesehen leidet er an dem Locked-in-syndrom – gefangen im eigenen Körper ohne die Möglichkeit zu kommunizieren.
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