Archiv für Januar, 2010

31. Januar 2010

Hausgeburt ade?

Das Jahr 2010 wurde als das Jahr der Hausgeburt ausgerufen. Hier gibt es eine Homepage, auf der allerlei Informationen, Filme, Adressen zusammengetragen wurden. Sehr schön gemacht, gefällt mir gut.

Im Forum der Initiative findet ein reger Austausch statt.

In dem Buch Luxus Privatgeburt schreiben stolze Mütter über die Kunst des Gebärens in den eigenen vier Wänden. Eine fotografische Liebeserklärung an Hausgeburt und neue Weiblichkeit.

Da kommt es mir komisch vor, dass gerade im Jahr der Haugeburt die Bedingungen dafür so schlecht sind wie nie. Lesen Sie bei Greenbirth wie unabhängige Hebammen in ihrer Existenz gefährdet sind und wie Sie sich dafür einsetzen können, die Bedingungen für Hausgeburt zu verbessern.

Hier geht’s zum Buch bei Amazon:

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26. Januar 2010

Hypnosepflaster

Einen Hobel habe ich gekauft und nicht nur das Kraut – nein, auch meinen Daumen gehobelt – und ganz schön tief.

Nach dem ersten Schreck ist mir Albrecht Schmierer eingefallen. Er ist Zahnarzt in Stuttgart und arbeitet mit Hypnose. Er ist Präsident und Ausbilder der DGZH (Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose e. V.)  Mir begegnete er in meiner Ausbildung für Medizinische Hypnose bei der MEG (Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e. V.) Es hat mich immer fasziniert, wenn er während der Ausbildung erzählte, wie er unter Hypnoanästhesie Zähne zieht. “Und die Blutung bitte stoppen.” Das sei wie ein Befehl und das Blut hört sofort auf zu fliessen.  Die Erinnerung an seine Erzählung schien zu wirken. Ich schickte dem noch hinterher “Wenn alle Fremdstoffe aus der Wunde herausgeschwemmt wurden, dann kann die Blutung jetzt aufhören. Die Heilung hat bereits begonnen.” Ich machte weiter und wußte, mein Körper weiss was zu tun ist. Nach zwei Stunden war die Stelle zwar noch etwas empfindlich, aber auf den ersten Blick von einer Verletzung keine Spur mehr.

Hier noch der Link zur Homepage von Albrecht Schmierer und der DGZH und nochmals der Link zum Video mit der Zahnextraktion

26. Januar 2010

Wenn ich eine Krücke hätte…

Letzte Woche ärgerte ich mich darüber, dass mein Zahn, der eine Krone trägt eine immer noch größere Spannung zum Vorderzahn aufbaut. Zum Teil war die Spannung so groß, dass ich Schmerzen und Schwierigkeiten beim Kauen hatte. Gerade als ich zum Hörer griff, um den Zahnarzt anzurufen, hatte ich eine Idee – wozu habe ich Hypnose gelernt? Ich setzte mich am Abend hin, schloß die Augen und sprach zu meinem Zahn:

Wenn ich eine Krücke hätte, dann wäre ich zunächst sehr traurig, das Bein verloren zu haben. Wenn ich eine Krücke hätte, dann hätte das Bein ganz lange gebraucht, sich an den neuen Zustand zu gewöhnen. Wenn ich eine Krücke hätte, dann müßte mein Beinstumpf sich daran gewöhnen, die Bewegungen von damals ganz anders auszuführen als es dies bisher gewohnt war. Wenn ich eine Krücke hätte, dann müßte mein Beinstumpf lernen, über die Rückmeldung einer fremden Substanz zu spüren wo es anstößt. Wenn ich eine Krücke hätte, dann müßte mein Beinstumpf ausprobieren, wie es eine gewohnte Bewegung auf ganz neue Weise bewirkt. Wenn ich eine Krücke hätte, dann wäre das ganz sicher auch anstrengend. Wenn ich eine Krücke hätte, dann hätte ich vielleicht auch Schmerzen. Wenn ich eine Krücke hätte, dann müßte ich mich am Anfang mit ganz kleinen Fortschritten zufrieden geben. Wenn ich eine Krücke hätte, dann würde mein Körper sich immer besser an die neuen Umstände gewöhnen. Wenn ich eine Krücke hätte, könnte es sein, ich wäre eines Tages dankbar, die Krücke zu haben.

Ich ärgerte mich nicht mehr über den Zahn – schließlich hatte er es ganz schön schwer. Was für eine Leistung der in den letzten Jahren vollbracht hat. Schon am nächsten Tag war die Spannung verschwunden und ich kann heute schmerzfrei kauen. Natürlich habe ich jetzt auch einen Termin beim Zahnarzt. Das ist schließlich sein Fachgebiet.

Eine “was wäre wenn” Situation gehört zur Kunst des Geschichten erzählens und dies hat sich in der Hypnosetherapie als sehr wirksam erwiesen.

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23. Januar 2010

Schwäbischer Italiener

oder besser italienischer Schwabe? Wenn Sie Heinrich del Core noch nie gesehen haben, dann wirds langsam Zeit… heute abend gibt es in Reutlingen die Gelegenheit.

Heute 23. Januar 2010 um 19.30 Uhr Comedy und Zauberei im Programm “Durchbeißen!” im Culinarium Uwe Förster, Ernst-Abbe-Str. 20, Reutlingen

Leckerbissen gibt es schon hier

23. Januar 2010

Lachen Sie sich zu einer besseren Partnerschaft…

… geht nicht?

Sehen Sie hier:

Mark Gungor schafft es über seinen bissigen Humor die Menschen dazu zu bringen, gegenseitiges Verständnis füreinander aufzubringen. Phantastisch. Leider ist das Video in englischer Spache.

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22. Januar 2010

Diabetes?

Peter Frölich war an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt und hat sich selbst geheilt. Mit EFT. Er hat ein Buch darüber geschrieben. Nun sucht er 100 Diabetiker, denen er kostenlos ein Seminar anbietet. Er möchte damit in einem Feldversuch nachweisen, dass EFT Diabetes heilen kann.

Informationen auf seiner Homepage.

Das Buch dazu gibt es im Param-Verlag. Eine signierte Ausgabe direkt vom Autor auf seiner Homepage.

Einen Versuch ist das Wert. Ich kenne Herrn Frölich nicht persönlich, schätze jedoch sehr die Wirkung von EFT und anderen energetischen Verfahren. Diese sind als Schnittstelle zwischen Psyche und Körper der Zugang bei psychosomatischen Beschwerden.

Hier geht es zum Buch bei Amazon: 

17. Januar 2010

Ernährung und Darm

Einen guten Artikel über Darmerkrankungen  und Stressproteine habe ich bei Focus online gefunden. Leider wird nicht erklärt, was Stressproteine sind. In den 80er Jahren waren sie unter dem Namen “heat shock proteins” sehr stark beforscht. Sie entstehen, wenn Proteine höher erhitzt werden als 47° C. Da die Körperthemperatur nicht höher werden kann, sollten diese ja aus der Nahrung kommen, oder?

17. Januar 2010

Penny McLean

Ich möchte gerne hier auch zeigen, wes’ Geistes Kind ich bin. Das sehen Sie zum einen daran was ich schreibe, wie ich schreibe - zum anderen jedoch auch an den Lehrern, bei denen ich ausgebildet bin.

Zunächst möchte ich hier mit meiner ersten Lehrerin beginnen, die bereits vor meinem Studium wegweisend wichtig für mich war: Penny McLean.


 

Hier spricht sie wie ich sie kenne und sie in Erinnerung habe: provokant und sehr weise. “Der Satz ‘Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.’ sei falsch übersetzt.” Das ist Penny McLean. Ich liebe sie und denke oft an sie mit viel Dankbarkeit. Und wie lautet nun die richtige Übersetzung? Video schauen!

Hier noch der Link zu ihrer Webseite

17. Januar 2010

Termin-Tipp: Wasserklangbilder

Eine mit Sand bestreute Metallplatte zeigt ein spezifisches Muster sobald dieser durch Musik in Schwingung versetzt wird. Bekannt wurde dieses Phänomen durch Ernst F. Chladni – deshalb heissen diese Bilder heute Chladnische Klangbilder. Ebenso verhält sich Wasser. Wird es beschallt, macht es rhythmisch schwingende Bewegungen. Auf diese Weise entsteht eine schier unerschöfpliche Fülle von Formen und Mustern. Informationen zu den Wasserklangbildern hier.

Am Samstag, 23. Januar 2010 um 20 Uhr in der Hospitalkirche findet in Stuttgart die Veranstaltung Gesänge über die Ufer der Zeiten statt. Es gibt eine Life-Projektion der Wasserklangbilder von Alexander Lauterwasser.

15. Januar 2010

N’importe qui

Gefährlich lustige Videos produziert der Franzose Remi Gaillard. Sein Witz entsteht dabei dadurch, dass er durchaus übliche Tätigkeiten an Orten durchführt, wo dies unüblich ist.

So eine Treffer-Quote wünscht sich so mancher…

und das hier nicht nachmachen…!

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