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Ein Ausschnitt aus dem Seminarkabarett-Programm “Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit” des Wiener Psychologen Bernhard Ludwig. Ein Genuss (5:31 min).
Und die Fortsetzung zu Mann-Frau- Kommunikation (5:30 min).
Hier erzählt er, wie sein Programm entstanden ist (8 min).
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Jeder hat die Möglichkeit seinen Beitrag dazu zu leisten, dass diese Welt eine lebenswerte ist. Der Kurzfilm “Boddhisattva in Metro” ist das beste Beispiel dafür.
Schlechte Laune? Tipp: Dieses Video (7 min.) schauen. Lachanfall garantiert!
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Dieses Buch hält auch solche Lebensfreude für Sie bereit:
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In der Sendung Menschen bei Maischberger (Januar 2009) erklärt der Arzt und Psychotherapeut Herr Dr. Dr. Gunther Schmidt die “Moderne Hypnose” und was Hypnose nicht ist. Er leitet das Milton Erickson Institut in Heidelberg, arbeitet als Arzt selber mit Hypnose und bildet Ärzte und Psychotherapeuten in Klinischer Hypnose aus.
Zu Gast waren: Dr. Dr. Gunter Schmidt, Dr. Edgar Hirschhausen, Clemens Cuby und andere. Das Thema der Sendung war: “Hypnose und Schamenen.
Teil 1 Unterschied zwischen Klinischer Hypnose und Showhypnose
Teil 2 Demonstration der Klinischen Hypnose von Dr. Dr. Gunter Schmidt an Dr. Edgar Hirschhausen
Teil 3 Nachbesprechung
Leider wurden die Videos vom Autor entfernt, schade!
Anscheinend haben Frauen doch den besseren Riecher als Männer, zumindest wenn es um Achselschweiß geht. Forscher vermuten, dass Frauen so zum richtigen Sexualpartner finden.
Bei einem Geruchstest am Monell Chemical Senses Center Philadelphia schnupperten Frauen und Männer zunächst an reinen Unterarmgerüchen. Dabei erschien der Geruch beiden Geschlechtern gleich stark. Doch sobald die Forscher duftende Deos zum Achselschweiß mischten, nahmen Frauen und Männer die Gerüche unterschiedlich wahr: In den Augen beziehungsweise Nasen der Frauen übertönten nur zwei von 32 Duftnoten den Achselgeruch erfolgreich. Dagegen ließen sich die Männer leichter täuschen: Sie fanden, dass 19 Duftnoten den strengen Geruch signifikant unterdrückten.
Doch Frauen waren nicht nur die besseren Schnüffelnasen als Männer. Männlicher Geruch war auch schwieriger zu kaschieren als weiblicher. Obwohl Unterarmgerüche von beiderlei Geschlecht gleich stark rochen, konnten nur 19% der Parfums erfolgreich die Geruchsstärke von männlichem Schweiß überdecken. Im Gegensatz dazu vermochte die Hälfte der Parfums, die Intensität weiblichen Geruchs zu drosseln.
Der Schweiß enthält vermutlich wichtige Informationen für die Partnerwahl, erklärte Studienleiter Charles Wysocki. Die Forscher spekulieren, dass Frauen feinere Antennen haben, um wichtige biologische Informationen im Schweiß aufzunehmen. Und das leite Frauen quasi bei der Suche eines Partners. (bsk)
Quelle: Wysocki CJ et al. Cross-adaptation of a model human stress-related odour with fragrance chemicals and ethyl esters of axillary odorants: gender-specific effects. Flavour and Fragrance Journal 2009. DOI: 10.1002/ffj.1927
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Eine Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration untersuchte, welche Position bei der Geburt vorteilhafter ist: aufrecht oder liegend.
In entwickelten Ländern und in Gesundheitseinrichtungen ärmerer Länder liegen Frauen normalerweise im Bett, wenn die Wehen einsetzen. Anderswo auf der Welt gehen die Schwangeren in dieser Wehenphase umher, knien oder sitzen. Erst im späteren Verlauf der Geburt entscheiden sie sich möglicherweise für die Seiten- oder Rückenlage. In einer Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration untersuchten Wissenschaftler nun, welche Position die beste ist.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen, die während der Eröffnungswehen in aufrechter Position sind oder umher gehen, diese Phase um rund eine Stunde verkürzen. Die Position beeinflusste jedoch weder die Dauer der weiteren Geburtsphasen noch die Rate an Interventionen. Schwangere in aufrechter Position nahmen allerdings seltener eine Epidural-Analgesie in Anspruch.
Insgesamt gingen die Daten von rund 1.700 Frauen aus 21 Studien aus entwickelten Ländern seit den 1960ern in die Analyse mit ein. “Diese Übersichtsarbeit zeigt, dass eine aufrechte oder mobile Position während der Eröffnungswehen einen gewissen Nutzen bringt und kein Risiko birgt”, fasst Erstautorin Annemarie Lawrence vom Townsville Hospital in Queensland, Australien, zusammen. Sie rät dazu, Frauen zu bestärken, während der Geburt ihre Wunschposition zu finden. Die Rückenlage sollte aber, wenn möglich, vermieden werden. (fah)
Quelle: Lawrence A et al. Maternal positions and mobility during first stage labour. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 2
Im klinischen Setting ist ein möglicher Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Suizidalität bekannt. Jetzt zeigt sich, dass diese Assoziation auch für die Gesamtbevölkerung gelten könnte.
Die Auswertung einer großen bevölkerungsbezogenen Befragung in den USA weist deutlich auf einen Zusammenhang zwischen Ein- oder Durchschlafstörungen oder sehr frühem Erwachen mit einer erhöhten Selbstgefährdung hin. Lag auch nur einer dieser Schlafprobleme vor, ergab sich – bereinigt um andere Risikofaktoren für Suizidaltiät – in den darauffolgenden 12 Monaten gegenüber guten Schläfern immer noch ein deutlich erhöhtes Risiko für suizidale Gedanken (Odds Ratio OR = 2,1), das Planen suizidaler Handlungen (OR = 2,6) und Suizidversuche (OR = 2,5). Im Einzelnen erhöhten Einschlafstörungen signifikant vor allem Suizidgedanken und suizidale Planungen, Durchschlafstörungen Suizidgedanken und Suizidversuche und frühes morgendliches Erwachen alle abgefragten Aspekte suizidalen Verhaltens.
Die Autoren der Studie rufen dazu auf, Schlafprobleme beim Abschätzen des Suizidrisikos und bei der Entwicklung von Modellen zur Suizidalität als Risikofaktor regelhaft mit einzubeziehen.
Autor: Friederike Klein, München Quelle: Wojnar M. et al. International Congress of the World Psychiatric Association, Florenz 1.-4. April 2009; Abstract NRS4.5. Sleep problems and suicidality in the national comorbidity survey replication.
Loriot, der vor ein paar Wochen übrigens 80 Jahre alt wurde, hat vor über 30 Jahren die Steinlaus (Petrophaga lorioti) gefunden und im folgenden Film als Professor Grzimek vorgestellt.
1983 fand die Steinlaus Eingang in den Pschyrembel: das medizinisch-wissenschaftliche Nachschlagewerk … und findet sich noch heute darin.
Hier ein kurzer Auszug:
Steinlaus f: syn. Petrophaga lorioti; zur Familie der Lapivoren gehöriges einheimisches Nagetier (♂♂ 0,2-0,3 mm; ♀♀ 0,3-0,4 mm, gravide ♀♀ etwas größer), dessen Existenz erst in jüngster Zeit (1983) dokumentiert werden konnte (s. Abb.). Während die gemeine St. nur selten beobachtet wird. sind einzelne humanpathogene Vertreter der Gattung von zunehmendem med. lnteresse: Nieren-St. (P. nephrotica), Blasen-St. (P. vesicae), Gallen-St. (P. cholerica), neuerdings auch Speichel-St. (P. salivatoria). deren (ätiologische?) Rolle bei Uro-, Chole- und Sialolithiasis noch der Klärung bedarf. Ein therap. Einsatz der St. kommt nach heutigem Wissen eher nicht in Frage; vgl. Chemolitholyse. Lithotripsie.
Aber obwohl man die Steinlaus bis heute nicht gefunden hat, bin ich letzthin doch stark an sie erinnert worden, (speziell die P. nephrotica), als ich den Bericht über ein Bakterium namens Oxalobacter formigenes gelesen habe. Anscheinend hat man in einer Studie gefunden, dass eine Besiedelung mit diesem Bakterium die Häufigkeit von Nierensteinen reduzieren kann.
- Die moderne Steinlaus sozusagen.
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